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Kersten schrieb am 12.06.2007 um 17:22:

Viel und günstig telefonieren, übersichtlicher Tarif ohne Hintertüren, deutschlandweite Nutzung

Ich möchte Euch heute einmal BASE von E-PLUS vorstellen. Das ist ein seit August 2005 existierender Tarif von E-PLUS,auch Handyflatrate genannt.

Leider haben wir diesen nicht selbst, sondern ich musste meine Freundin nach ihren Erfahrungen befragen.

Zuallererst einmal die Erklärung/Definition von BASE:
Es ermöglicht alle Gespräche ins Netz von BASE, E-Plus und das deutsche Festnetz für null Cent.

Vom Telefonieren für null Cent sind Sonderruffnummern ausgeschlossen!
Der SMS-Versand im E-Plus-Netz ist kostenlos.

Man kann zusätzlich zu dieser Handyflatrate noch eine UMTS Flatrate zubuchen. Das würde nochmal 25 Euro kosten und dafür hat man dann eine echte Flatrate, die ca. mit der halben DSL-Geschwindigkeit (8 x schneller als ISDN) arbeitet.
Man kann auch beide Optionen auf einer Sim-Karte speichernund dann einfach über ein UMTS-Handy ins Internet gehen.
Alternativ ist es möglich eine zweite Simkarte zu erhalten, die dan n für eine PCMCIA UMTS Notebookkarte (genormter Steckplatz) nur für die UMTS Flatrate benutzt werden kann. Somit ist man nicht mehr an einen PC bzw. einen WLAN-Router mit begrenzter Reichweite gebunden. Sollte das UMTS-Netz nicht zur Verfügung stehen, bucht ´sich die Karte eintsprechend in das GPRS bzw. GSM-Netz ein (beeinträchtigt die GEschwindigkeit)
Informationen bekommt ihr in E-Plusshops und Partnershops.

Für wen ist Base geeignet?
Für diejenigen, die ihren Festnetzanschluss abschaffen wollen, für Vieltelefonierer ins Deutsche Festnetz und ins Netz von E-Plus.
Ebenso für Unternehmen, da diese Untereinander kostenlos telefonieren oder auch jederzeit z. b. die Firmenzentrale anrufen können.

Gibt es einenHotline?
Ja, diese kostet jedoch o,49 Euro pro Minute und deshalb ist es günstiger wenn man bei Problemen den E-Plusshop aufsucht, wo man den Vertrag abgeschlossen hat.

Wie teuer ist die Grundgebühr?
25 Euro für die Handyflatrate oder 50 Euro wenn noch die Internetflatrate dazukommt.
Gespräche in andere Netze kosten 25 Cent und die SMS dann 19 Cent.
Die Rufnummernmitnahme ist möglich, kostet 25 Euro und es muss 14 Tage vor Ablauf des alten Vertrages die Kündigungsbestätigung vorliegen.

Meine Freundin hatte früher eine Telefonrechnung zwischen 60 und 70 Euro ohne Grundgebühren. Jetzt zahlt sie 25 Euro und gut. Außerdem hat sie ein Handy und kann immer und überall telefonieren. Leider ist momentan die Auswahl an subventionierten Handys nicht so groß aber ich denke da ist für fast jeden Geschmack schon was dabei.

Meiner Meinung nach ist das ein faires, günstiges Angebot ohne schwierig zu verstehende Tarifübersicht, weil je nachdem in welches Netz man telefoniert es immer das Gleiche oder garnix kostet.

Danke fürs Lesen, bis zum nächsten Bericht

Fazit: Ein toller Ersatz für das herkömmliche oft unübersichtliche und teure Festnetz.

Kersten M.

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Marc Schmidt schrieb am 12.06.2007 um 17:19:

Vorteile: gute Kostenkontrolle, übersichtliche Rechnung, optional mit Datenflatrate kombinierbar

Nachteile: kein subventioniertes Handy, Mailbox nur über Hotline deaktivierbar

Nahezu unbeschwert zum Pauschalpreis mit dem Handy telefonieren ist seit Anfang August mit Base, der Flatrate-Marke von E-Plus, möglich. Für monatlich 25 Euro kann unbegrenzt in das deutsche Festnetz und zu allen Mobilfunk-Anschlüssen von E-Plus, der Prepaid-Marke simyo, der speziell auf in der Türkei lebende Türken zugeschnittene Marke Ay Yildiz und natürlich auch zu allen Base-Handys telefoniert werden. Zu allen Handys dieser Marken sind auch SMS kostenlos. Wer in die nationalen Netze von T-Mobile, Vodafone oder o2 sprechen möchte, muss pro Minute bei Abrechnung im 60/1-Takt 25 Cent bezahlen, eine SMS kostet in Fremdnetze 19 Cent. Nachteil: Ein subventioniertes Handy gibt es bei Vertragsabschluss nicht dazu.

**** Die Bestellung ****

Kunden, die auf dieses Flatrate-Angebot setzen möchten, können Base in den bekannten E-Plus-Shops und über die kostenlose Bestell-Hotline unter 0800/1122122 bestellen. Alternativ bietet sich auch eine Online-Bestellung unter www.base.de an. Aktuell besteht die Möglichkeit, auf einen Vertrag mit nur 12 Monaten oder alternativ auf die Variante mit 24 Monaten Laufzeit zu setzen. Wer sich zwei Jahre an Base bindet hat dabei den Vorteil, die einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 25 Euro nicht zahlen zu müssen.

Dann heißt es warten - auf das Welcome-Paket, das aktuell etwa fünf Werktage nach aufgegebener Bestellung per Post entgegen genommen werden kann. Die kleine Pappschachtel beinhaltet neben der SIM-Karte mit Base-Logo auch eine Bedienungsanleitung für die von Base angebotenen Netz-Funktionen sowie eine Broschüre über "Tarife, Dienste und Services". Ferner liegen kleine Papp-Visitenkarten bei, auf denen unter dem Motto "Meine neue Redefreiheit genieße ich jetzt mit BASE", Freunden die neue Handynummer mitgeteilt werden kann.

**** Die ersten Schritte ****

Ist die SIM-Karte in das Handy eingelegt und die vierstellige PIN-Nummer eingegeben, bucht sich das Handy automatisch in das E-Plus-Netz ein, über dessen Infrastruktur alle Base-Kunden telefonieren. Im Handydisplay erscheint nach Einbuchung in das Netz der Schriftzug "BASE".

Der E-Plus häufig vorgeworfene Mangel, das Netz sei schlecht ausgebaut und in entlegenen Gebieten kein Empfang möglich, könnte ich nach meinem mehrwöchigen Test nicht bestätigen. Im Rheinland, rund um München sowie im Münsterland und im östlichen Ruhrgebiet konnte nahezu flächendeckend und ohne Probleme telefoniert werden. Probleme mussten wir nur bei Telefonaten aus dem Auto entlang der A1 zwischen Köln und Münster registrieren. Hier kommt es insbesondere im bergischen Land sogar zu Verbindungsabbrüchen.

**** Von SMS und Sprachcomputern ****

Das Verschicken von SMS ist wie bei jedem der deutschen Netzbetreiber sowohl in die Mobilfunknetze als auch in das deutsche Festnetz möglich. Während wir beim Versand von SMS in die Netze von T-Mobile, Vodafone, E-Plus und o2 eine sehr schnelle Auslieferung der SMS beobachten konnten, kann die Zustellung einer SMS auf ein Festnetz-Telefon schon mal zwei Minuten dauern. Sollte das Telefon keine SMS auf dem Display anzeigen können, wird die Nachricht über einen Sprachcomputer vorgelesen, der sich klar und deutlich ausdrücken kann.

Doch es gibt auch Kritikpunkte: nimmt der Sprachcomputer die SMS ins Festnetz entgegen und vermittelt das Gespräch auf den Festnetzanschluss des Empfängers weiter, erscheint eine 0193-Nummer im Display des Festnetztelefons. Das könnte zu Verunsicherungen und in Konsequenz dazu führen, dass die Nachricht erst gar nicht abgehört wird. Ebenfalls problematisch: nimmt man die eingehende SMS entgegen, vergehen mehrere Sekunden, bevor der Sprachcomputer sich überhaupt bemerkbar macht. Durchaus denkbar, dass viele Personen längst aufgelegt haben, bevor überhaupt auf den Eingang einer SMS hingewiesen wird. Für Nutzer enttäuschend ist auch, dass am Ende der Nachricht angekündigt wird, man könne die Mitteilung per Druck auf die Taste 1 nochmals hören, stattdessen die Verbindung aber getrennt wird.

**** Das Spiel mit der Mailbox ****

Bereits vor erstmaliger Einrichtung aktiviert ist die Mailbox. Nachteil: sie ist nicht über das Mailbox-Menü zu deaktivieren. Eine Abschaltung ist nur über die kostenpflichtige Service-Hotline (0163/1140 für 49 Cent pro Minute) oder per E-Mail (kundenservice@base.de) möglich. Beim ersten Anruf auf der Mailboxnummer muss der Nutzer eine Geheimzahl und persönliche Begrüßungsansage einrichten, die Anrufer hören, wenn das Handy ausgeschaltet ist. Über neu eingegangene Anrufe auf der Mailbox wird der Base-Kunde per SMS mit dem Absender "Mailbox" informiert.

**** Übersichtliche Rechnung ****

Pluspunkte sammelt Base auch bei Gestaltung der Rechnung, die monatlich per Post zugestellt wird. Auf der Vorderseite wird neben dem Abrechnungszeitraum über die berechnete Grundgebühr und in einem nächsten Block über "berechnete Verbindungen", also die Kosten, die durch den Pauschaltarif nicht abgedeckt sind, informiert.

Auf der Rückseite (und gegebenenfalls auf weiteren Blättern) steht ein ausführlicher Einzelverbindungsnachweis über alle (!) geführten Verbindungen zur Verfügung. Aufgeteilt in drei Blöcke, wird zunächst über Gespräche informiert, die im E-Plus-Verbund geführt wurden, dann über "Verbindungen von Base in andere inländische Netze" und last but not least kann auch eingesehen werden, welche SMS wann wohin geschickt wurde. Am Ende gibt's schließlich nochmals den zu zahlenden Betrag für die kostenpflichtigen Verbindungen sowie eine Übersicht, wie lange das Handy im letzten Monat für abgehende Verbindungen genutzt wurde.

**** Fazit: Nur für Vieltelefonierer interessant ****

Zum Pauschalpreis mit dem Handy telefonieren, das macht Spaß und lässt die Hemmungen fallen, zum Mobiltelefon zu greifen. Während zum Beispiel in skandinavischen Ländern schon heute vorwiegend mit dem Handy telefoniert wird, setzen die meisten Deutschen nach wie vor auf das klassische Festnetztelefon. Dass dies den Mobilfunkern nicht gefallen kann, ist logisch. Der Schritt von E-Plus, Deutschlands erste Handy-Flatrate zu starten, kam dennoch überraschend, stellt aber letztlich die konsequente Fortführung der E-Plus-Strategie dar, die Kunden dazu zu bewegen, häufiger mobil zu telefonieren.

Eines ist klar: es ist schön, unbegrenzt im E-Plus-Verbund und zu allen Festnetzanschlüssen telefonieren zu können. Zu einem echten Pauschalpreis telefoniert der Kunde aber nicht. Handynutzer, die häufig in die D-Netze, zu o2-Handys oder gar ins Ausland telefonieren, zahlen bei Base auch weiterhin drauf.

Bei einem Blick auf die monatliche Grundgebühr in Höhe von 25 Euro wird auch deutlich: wer kein wirklicher Vieltelefonierer ist, fährt meist mit einem der von Grundgebühr, Mindestumsatz und fester Vertragslaufzeit befreiten Discount-Angebote von zum Beispiel simyo, blau.de oder simply besser. Bis es eine echte Handy-Flatrate gibt, die wirklich alle nationalen Gespräche abdeckt, wird noch einige Zeit vergehen. Hier ist die Bundesnetzagentur gefragt, gegen die aktuell noch hohen Terminierungsentgelte vorzugehen.

**** Datenflatrate erhältlich ****

Was bringt die Zukunft bei Base? Sinkende Preise sind derzeit nicht absehbar. Seit Januar 2006 können Base-Kunden aber für ebenfalls 25 Euro eine UMTS-Flatrate zubuchen. Wer zum Beispiel eine UMTS-Notebook-Karte besitzt, kann mit aktuell bis zu 384 kBit/s über das UMTS-Netz von E-Plus im Internet surfen.

Abschließend noch ein Hinweis: diesen Testbericht schrieb ich als Redakteur für onlinekosten.de und er ist unter meinem Namen auch auf diesem Portal zu finden.

Fazit: Gute Alternative für Vieltelefonierer, die häufig ins Festnetz telefonieren.

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