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Blau_ist_nur_BLA schrieb am 30.05.2017 um 16:16:

Absolut schlecht ist blau de; ich habe den Verdacht, die legen es drauf an, die Restguthaben zu unterschlagen. Ich erwäge eine entsprechende Strafanzeige.

Weniger Bla, mehr Verantwortung!

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Inga schrieb am 13.05.2017 um 00:48:

Ehemalige simyo Nutzerin wurde auf blau.de zwangsumgestellt.
handy ist nicht internetfähig und wurde auch zum Telefonieren kaum benutzt.
Blau.de bucht Fantasiebeträge vom Konto ab. Reagiert auf Beschwerden per Einschreiben und per Mail und Rückforderungen nicht.
Meiner Meinung nach Betrug mit Plan. Absolut unseriös. Ich werde Verbraucherschutz benachrichtigen.

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Martin Heidecker schrieb am 01.04.2017 um 17:42:

So ein unglaubliches Chaos habe ich mit noch keinem anderen Handyanbieter erlebt! Folgendes ist in chronologischer Reihenfolge vorgefallen:

• 30. 8. 2016 Bestellung einer zusätzlichen SIM-Karte bei Blau.de für 9,99 €. Am gleichen Tag Widerruf der Bestellung aufgrund des extrem engen Aktivitäts-Zeitfensters von nur 6 Monaten.
• 1. 9. 2016 Wiederholung des Widerrufs, da zwar jeweils eine Eingangsbestätigung bei beiden Mails erfolgte, aber keinerlei Reaktion auf den Widerruf selbst.
• 12.9. 2016 Betrag von 9,99 € wurde per Lastschrift abgebucht. Da bis dahin keinerlei Reaktion von Blau.de kam, erfolgte am
• 13.9. 2016 die Rücklastschrift von meiner Seite sowie eine Mail an den Kundenservice mit der Info über die Rücklastschrift und (zum dritten Mal) die Frage, was nun mit dem noch verschlossen Umschlag mit der neuen SIM-Karte passieren soll. Wie immer kam keine Antwort vom Kundenservice!! Die Widerrufsbelehrung von Blau.de gibt an, dass nach einem Widerruf innerhalb von max. 14 Tagen der gezahlte Betrag zurückerstattet würde. Da aber Blau.de erst am 13. Tag abgebucht hat, habe ich Ihnen mit meiner Rücklastschrift nur geholfen, ihre eigenen Bedingungen einzuhalten!
• 14. 10. 2016 eine Mahnung von Blau.de über 9,99 € erstaunt mich! Meine Antwort darauf erfolgt am
• 17. 10. 2016 : Widerspruch gegen die Mahnung, Information darüber, dass ich bei weiteren Rechnungen und Mahnungen rückwirkend meine gesamte Arbeitszeit in der Angelegenheit berechnen müsse.
• 25. 10. 2016: Mein Widerruf vom 30. 8. wird tatsächlich beantwortet. Ich erhalte also nach bereits 8 Wochen endlich die gewünschte Information, wo ich die widerrufene SIM-Karte per Post hinsenden soll.
• 7. 11. 2016 Bestätigung über den Eingang der zurückgeschickten SIM-Karte und Ankündigung einer Erstattung, die – aus meiner Sicht logischerweise – nicht stattfindet, da ja bereits eine Rücklastschrift erfolgt war. An dieser Stelle hätte eigentlich die ganze Angelegenheit erledigt sein können!
• 28. 2. 2017 Eingang eines Schreibens der REAL Solution Inkasso GmbH mit unverschämten und nicht nachvollziehbaren Forderungen (9,99 € plus 0,2 € Zinsen plus 11,00 € Nebenforderungen der Auftraggeberin (???) plus Inkassovergütung von 27,00 €!)
• 28.2. 2017 Mail an den Kundenservice, die völlig unzureichend „beantwortet“ wird: „Zum Ausgleich der offenen Forderungen, wenden sie sich bitte an das Inkassobüro.“ Die Mitarbeiterin behauptet, dass eine Erstattung von 9,99 € stattgefunden hätte.
• 1. 3. 2017 Mail an den Kundenservice, die völlig unzureichend „beantwortet“ wird: „Zum Ausgleich der offenen Forderungen, wenden sie sich bitte an das Inkassobüro.“ Meinem Wunsch nach Zusendung eindeutiger Belege über die angebliche Erstattung, die nie auf meinem Konto eintraf, wird nicht entsprochen!
• 2. 3. 2017 Mail an den Service, die völlig unzureichend „beantwortet“ wird: „Zum Ausgleich der offenen Forderungen, wenden sie sich bitte an das Inkassobüro.“ Meinem Wunsch nach Zusendung eindeutiger Belege über die angebliche Erstattung, die nie auf meinem Konto eintraf, wird nach wie vor nicht entsprochen!
• 3. 3. 2017 meine letzte Mail an den „Kundenservice“ mit der Ankündigung, die Angelegenheit nun von anderer Stelle klären zu lassen. Per Einschreiben sende ich an die Direktion von Blau.de eine ausgiebige Beschwerde über deren katastrophalen Kundenservice und schildere nochmals wie hier chronologisch, weshalb gar keine offene Forderung mehr besteht.
• 29. 3. 2017 Nach über drei Wochen kommt tatsächlich ein extrem kurzes "Antwortschreiben" von Blau.de, das in keiner Weise auf die von mir geschilderten Missstände eingeht. Es heißt darin wieder nur: "Für weitere Fragen wenden Sie sich an das Inkassobüro. Abschließend halten wir daher nochmals fest, dass bereits im September 2016 ihrerseits eine Rücklastschrift beantragt wurde, weshalb Forderungen korrekt bestehen."
• 31. 3. 2017 In einer Mail an den "Kundenservice" mit CC an das Inkassobüro weise ich nochmals darauf hin, was in ihrer Widerrufsbelehrung steht und ich Ihnen lediglich geholfen habe, die 14-tägige Rückzahlungsfrist nach erfolgtem Widerruf einzuhalten. Ich biete an, den Betrag von 9,99 €, falls das der Buchhaltung hilft, nochmals zu überweisen, damit sie ihn nun selbst zurückzahlen können.
• 1. 4. 2017 Ich ergänze mein Schreiben vom Vortag noch um folgende Punkte: Der Mahnung vom 14. 10. hätte ich am 17. 10. widersprochen. Blau.de hätte aber keinerlei erkennbare Versuche unternommen, die Rechnung richtig zu stellen. Obwohl normalerweise bestrittene Forderungen nicht an ein Inkassounternehmen weitergegeben würden, hätten sie genau dieses getan. Meiner Ankündigung, meine Arbeitszeit zu den gesamten Vorgängen in Rechnung zu stellen, hätten Sie allerdings auch nicht widersprochen. Derzeit läge ich bei ca. 8 Stunden, die ich ihnen dann zuzüglich der Kosten für Porto und Rechtsberatung in Rechnung stellen würde. Außerdem sollen sie mir bis zum 15. 4. schriftlich die angebliche Erstattung von 9,99 € auf mein Konto nachweisen. Sollten sie das nicht nachweisen können, würde der Tatbestand der Falschaussage vorliegen.

Ich bin sehr gespannt, was jetzt noch kommt! Da ich noch weitere Prepaidkarten für die ganze Familie und einen Vertrag von Simyo mit zu Blau.de umgezogen habe, ist es mir absolut unbegreiflich, wie ein Unternehmen wegen ganzer 9,99 € so einen Aufstand machen kann und nicht bereit ist, das eigene Chaos mit dem penetrant nicht erreichbaren, katastrophalen und in meinem Fall gänzlich inkompetenten Kundenservice einzugestehen! Falls es rechtlich möglich ist, werde ich unter diesen Umständen auch meinen noch bis Februar nächsten Jahres laufenden Handyvertrag fristlos kündigen!!

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Dirk schrieb am 28.03.2017 um 17:37:

Mittlerweile wurde ich zum dritten mal seitens blau.de massiv betrogen, indem plötzlich sämtliche meiner im "Tarif L" enthaltenen Freieinheiten bereits nach wenigen Kurztelefonaten angeblich verbraucht waren, so dass ich im teuren Normaltarif weiter telefonieren musste, was mich für die jeweiligen Monate zwei weitere Aufladungen à € 15,- kostete.
Momentan denke ich über ein Strafanzeige wg. Betrugs nach.
Gibt es hier noch andere Betrugsopfer mit ähnlichen Erfahrungen, die evtl. an einer Sammelklage interessiert sind?

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Bob schrieb am 23.02.2017 um 15:13:

Der Teilnehmer benützt einen Blau-Stick seit Jahren. Es ging alles gut.
Blau.de bot 2016 dem Teilnehmer einen Surfstick an für etwa 20 Euro bei 5 GB.
Er surfte wenig, weil idR surfend per Rooter.
Im Februar 2017 kontrollierte er die Abbuchungen der Bank und beobachte mit Staunen einen oftmalige Abbuchung von 10 Euro.
Selbst nach Monieren beim Kundendienst ohne garantierte Nichtbenutzung des Sticks wurde der Betrag von 10 Euro abgebucht. Insgesamt 340.- Euro.

Nach Monieren erklärte der Kundendienst das Folgende:
1) Wenn ein gewisser Verbrauch überschritten wird, und kein Guthaben auf dem Konto ist,
geht ein sms-Hinweis an den Kunden. Dann – so der Kundendienst - kostet jedes MB 24 ct.
Hochgerechnet würden nun 5 GB nicht 20 Euro, sondern 24 ct x 5000 = 1.200 Euro kosten.
Also mit Faktor 60 x mehr.

2) Der Kundendienst fügte hinzu, dass ja der Kunde per sms auf sein Handy auf die Mehrkosten erinnert werde und wurde. Nur setzte der Kunde den Stick nie in einem Handy, sondern immer nur im PC ein.

Was rät die BUNDESNETZAGENTUR in diesem Fall?
Zu berücksichtigen, dass die heutige Datenflut einen seriösen Anbieter dazu bringen müsste, zu erkennen, dass derart gewaltige Mehrkosten viel umfassender und sogar in ROTSCHRIFT auf dem Computer angezeigt werden müssten!




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Krutor schrieb am 24.01.2017 um 14:16:

Als ehemaliger Simyo Kunde kann ich die schlechten Kritiken hier voll und ganz Nachvollziehen. Ich hatte als langjähriger Simyo Kunde einen Sondertarif für 4,90 EUR mtl. für 1 GB LTE. Zunächst wurden monatelang immer nur ein paar EUR abgebucht. Im Jaur erhalte ich auf einem eine Rechnung über 41 EUR. Und das nur für die Zeit vom 30.08.-31.10.16. Kundenservice gibt es per Telefon nur zum Handytarif. Wartezeit ca. 15 Minuten! Wenn man die Kostenlose Bestellhotline anruft ist man in 10 Sek bei einem Sachbearbeiter. Die Leiten einen dann freundlicherweise in die Kostenpflichtige Leitunf weiter und man darf erneut 15 min warten.

Per Chat wurde sich erst dumm gestellt. Ich bin hartnäckig geblieben und im Verlauf wurde dann zugegeben, dass durch die Migration von Simyo zu Blau.de ein Berechnungsfehler aufgetreten ist. Das ganze soll zur Prüfung an die Fachabteilung geleitet werden. Rückmeldung? Bislang Fehlanzeige. Listigerweise steht die Chat Funktion jetzt nicht mehr zur Verfügung (Cookie?). Wenn ich über Tor surfe komm ich rein. Leider Antwortet mir keiner und nach ein Paar Minuten werde ich gekickt. Per Chrome erhalte ich nur eine Fehlermeldung (Es ist ein technischer Fehler aufgetreten. Bitte starten Sie den Chat neu. [97])

Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Fazit: Abzocke vom feinsten.

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Dieter schrieb am 24.01.2017 um 11:23:

Blau ?
gibt es größere Betrüger ?
Das Handy ist abgeschaltet- schaltet man es wieder an, fehlt schon wieder Guthaben.
Beschwerden werden grundsätzlich nicht beantwortet, Kundengeld wird veruntreut und die Rechnungen werden manipuliert, so konnte ich für 10,00 € nur 1x Telefonieren und 7 SMS verschicken.
.....und was macht die Geschäftsführung, Sie ist nicht zu sprechen und reagiert nicht.

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siwu schrieb am 23.01.2017 um 16:11:

Habe bei blau gekündigt und zwar fristgerecht mit einschreiben bekomme statt dessen eine Vertragsumstellung mit 250 € Wechselgebühr und Hotline ist Stundenlang nicht zu ereichen dafür kommen ungerechtfertifgte Mahnungen Ich sage nur FINGER WEG sehr unseriöser Saftladen. werde den Fall meinem Rechtsanwalt übergeben

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Volker schrieb am 22.01.2017 um 23:43:

Zahlen mein Guthaben nicht aus. Muss wohl oder übel ein Mahnverfahren einleiten.

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Katastophe schrieb am 17.01.2017 um 09:29:

Wir waren vorab bei simyio. Hier war Lastschriftverfahren per Kreditkarte möglich.
Das Einrichten des Lastschriftverfahrens über Girokonto hat bei mir geklappt, bei meinem Partner kommt die Meldung "kein Lastschriftverfahren möglich". Auch über Chat konnte keine Lösung gefunden werden. Er muss jetzt immer manuell aufladen, was äußerst lästig ist.
Wie kann es sein, dass der Anbieter dies nicht in den Griff bekommt?!??!

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Blauth karl schrieb am 16.01.2017 um 10:14:

Schliese mich den Kritiken voll an.

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Handeln statt Warten schrieb am 05.01.2017 um 18:07:

Also Simyo-Blau Zwangswechsler kann ich mihc aller Kritik an Blau nur anschließen.

SMS werden gar nicht zugestellt, oder 2 Std. nach Absenden. Manche Anrufe gehe ins Leere.
Kundenservice? Der Chat ist ein Witz, Beschäftigungstherapie, Einbahnstrasse - oder alles auf einmal.
Als Prepaid-Kunde bekomme ich nicht einmal eine ordentliche Rechnung und kann entsprechend auch keine UST als Gewerbetreibender beim Finanzamt geltend machen.
Ich möchte meine Rufnummer nun zu einem anderen Anbieter mitnehmen. Die nötige Verzichtserklärung und alles Weitere soll ich über den Online-Kontakt regeln. Damit ist der Chat gemeint der mich seit Monaten immer wieder rauswirft ohne meine Nachricht zu speichern, weil die Mitarbeiter angeblich überlastet sind (Welche Mitarbeiter?)

Wenn man an service@blau.de mal auf den blauen Dunst hin etwas sendet, kommt eine Empfangsbestätigung mit der Ansage, sich über den Online-Kontakt an Blau zu wenden. Damit ist der Chat (siehe oben) gemeint.

Als Kunde hängt man in der Luft, fühlt sich veralbert. Dieses Geschäftsverhalten betrachte ich als kriminell, denn es geht nur einseitig und zu Lasten der Kunden. Aber die hohen herren udn Damen bei Blau werden Ihr Geschäft damit machen und damit durchkommen, damit bin ich mir sicher. Wir Kunden müssen dabei etwas draufzahlen, evtl. die liebgwonnene Handynr. verlieren. Wenn wir uns davon frei machen und in den ein oder anderen saueren Apfel können wir bei einem anderen Anbieter glücklich werden. Denn schlimmer als Blau geht eigentlich nicht... Es kann also nur besser werden.

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Kerstin schrieb am 04.01.2017 um 16:19:

Hallo, seit September wird kein Geld mehr von meinem Konto abgebucht. Erwartet mich dann eine horrende Rechnung? Wurde auch von Simyo umgestellt. Kein Kundendienst, Chat zum wegschmeißen. Keiner kann Auskunft geben.

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Stinksauer schrieb am 29.12.2016 um 19:09:

Ich kann dem Bericht von Nixia nur zu 100 % zustimmen!! Ein absolut inkompetenter Sauhaufen. Sorry, anders kann man es nicht sagen! Ich war 10 Jahre ein äußerst zufriedener simyo-Kunde und jetzt könnte ich nur noch ausflippen. Habe, so wie es mir per Mail mitgeteilt wurde, meinen Tarif gewechselt, von simyo zu blau. Nun bekam ich Post vom Inkassobüro (!!!), ich hätte einmal nicht gezahlt. Nein stimmt nicht, ich hab nur nicht doppelt bezahlt. Ich habe tatsächlich den Kundendienst erreicht und der freundliche Mann war nicht in der Lage mir die einfache Frage zu beantworten wann meine Karte gesperrt wird, ist ja ne wichtige und berechtigte Frage! Ich soll mich ans Inkassobüro wenden?! Ok, und die sehen das in einer Zauberkugel oder wie? Das wars mit blau, gut dass ich nur ne prepaidkarte habe.
Was mich am meisten ärgert, ich habe 10 Jahre lang immer pünktlich gezahlt und dann wird bei der Umstellung nicht mal nachgefragt was los sei bzw einfach mal erst geprüft, bevor man den Fall, ohne den Kunden zu kontaktieren (!!!), ans Inkassobüro gibt!

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TUDRESDEN schrieb am 27.12.2016 um 20:36:

Ich kann Blau.de nur als Abzocker, Kundenunfreundlich und und und bezeichnen, Nach dem Wechsel von Simyo zu Blau fing alles an. Ich hatte eine Karte nur für einen Datentarif mit der go.box die man überall mitnehmen konnte. Ob Handy oder Tablet, E-Mail oder mal schnell googeln war bei Simyo eine feine Sache. Nach dem Wechsel fing alles an. Als erstes tauchte Monate nach dieser Übernahme auf der Rechnung rückwirkend Beträge eines schon in Insider bekannten Drittanbieters auf. Angeblich wurde ein Abo abgeschlossen per Mobile-Zahlung. Widersprüche und sonstiges werden einfach ignoriert selbst wenn sie per Einschreiben und Rückschein versendet werden. Keine Antwort nichts. Statt dessen werden mit der nächsten Abrechnung plötzlich zusätzlich zum übernommenen Tarif Kosten eine Tarifoption "rückwirkend für 4 Monate!" in Rechnung gestellt.

Das ganze Unternehmen mit seiner Nichterreichbarkeit. seiner Ignoranz und vor allem der skrupellosen Abzocker der Verbraucher ist ein Fall für die Justiz.

Wer gebietet dem endlich Einhalt.

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