Die Zeit der Smartphones hat für einige Veränderungen gesorgt, insbesondere was die Wichtigkeit der mobilen Begleiter anbelangt. Dank mobilem Datenvolumen und mobilen Datenflatrates gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Smartphones zu nutzen.

Mobiles Datenvolumen: Viele Optionen verfügbar

Trotz der Tatsache, dass mobiles Datenvolumen immer wichtiger wird, sind die Flatrates oftmals mit einer Volumenbegrenzung versehen, bei der eine Überschreitung für eine Drosselung der Surfgeschwindigkeit sorgt. Je nach Tarif kann dies nach 50 MB, 1 GB oder 20 GB der Fall sein.

Natürlich hat jeder die Möglichkeit, sich den passenden Datentarif auszusuchen, was im Prinzip lediglich vom eigenen Budget abhängig ist. Zumal es auch möglich ist, Datenvolumen nachzubuchen, was bei vielen Prepaid Anbietern ca. 5 Euro für 200 MB zusätzlich auf HSPA-Niveau oder LTE-Niveau kostet.

Gedrosselte Geschwindigkeit als nerviges Manko

Wer also viel Datenvolumen verbraucht und nicht gedrosselt surfen möchte, der muss mitunter viel Geld investieren, um das monatliche Datenvolumen abzudecken. Vor allem ist es nervig, wenn das eigene Datenvolumen gedrosselt wird, da dies auf GPRS-Niveau erfolgt, was wirklich sehr langsam ist.

Dementsprechend ist das Anschauen von Videos bei YouTube oder das Herunterladen von Apps sehr langwierig und mitunter gar nicht zu bewerkstelligen. Wer nicht allzu viel monatliches Datenvolumen hat und nicht viel Geld ausgeben möchte, der sollte ein paar Tricks nutzen, um das eigene Volumen zu sparen.

Einsparungen von mobilem Datenvolumen mit Tricks

Ein sehr einfacher Trick ist zum Beispiel, das mobile Datenvolumen nur dann zu nutzen, wenn es wirklich sein muss. Zu Hause oder bei Freunden lässt sich einfach das passende WLAN nutzen, auch Restaurants und Fast-Food-Ketten wie McDonald’s bieten mittlerweile oftmals WLAN-Hotspots an.

Darüber hinaus sollten Apps, die im Hintergrund laufen und Datenvolumen ziehen, ausfindig gemacht und für mobiles Datenvolumen deaktiviert werden. Auch das sparsame Nutzen von Apps, die viel Datenvolumen benötigen, etwa YouTube, sollte bei der Nutzung von mobilem Volumen beachtet werden – über diese einfachen Tipps lässt sich problemlos Datenvolumen sparen.

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