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Mit einem Klick können die Prepaid Karten sofort online bei den jeweiligen Handytarife Anbietern z.T. mit extra Bonus bestellt werden.

Prepaid Vergleich
2012
Details
Test
n-tv go!
Testberichte
Minute/SMS
9 Cent
7,5 Cent
8 Cent
6 / 10 Cent
9 Cent
9 Cent
6 Cent .
8 Cent
9 Cent.
9 Cent.
9 Cent
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Intern Partner
9 Cent
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9 Cent
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Prepaid Daten
24 Cent / MB
oder Flatrate
49 Cent / MB
oder Flatrate
49 Cent/MB
oder Flatrate
24 Cent/MB
500MB inkl.
24 Cent/MB
oder Flatrate
19 Cent/MB
50 MB inkl.
19 Cent/MB
oder Flatrate
49 Cent/MB
oderFlarate
24 Cent/MB
oder Flatrate
Nur
Flatrates
9 Cent/Min
19 Cent/MB
oder Flatrate
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Archive for the ‘Checklisten’ Category



Die Sommerferien sind zwar fast schon vorüber, trotzdem gibt es natürlich auch in der restlichen Zeit des Jahres genügend Gelegenheiten und Zeit, um in den Urlaub zu fahren. Wenn man das tun möchte und im Urlaub nicht auf sein Smartphone bzw. Handy verzichten will, dann sollte man aufpassen, um horrenden Kosten für Mobiltelefonie im Urlaub vermeiden zu können.

Natürlich kann man sein Handy bzw. Smartphone einfach daheim lassen, dennoch gibt es auch viele Menschen, die im Urlaub Kontakt halten bzw. E-Mails lesen und beantworten wollen. Für ebenjene Menschen gibt es wertvolle Tipps, mit denen man im Urlaub sehr viel Geld einsparen kann und das auch tun sollte.

Spartipp 1: Eine SIM-Karte für das Ausland

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Wenn man einen Mobilfunkvertrag abschließt, dann sollte man natürlich vorab darauf achten, ob der gewählte Tarif zu den eigenen Ansprüchen bzw. dem eigenen Nutzungsverhalten passt. Sollte dem nicht so sein, dann läuft man Gefahr, sich unnötige Kosten aufzubürden, die man mit einfachen Mitteln vermeiden kann. Welche Kostenfallen in Verbindung mit einem Vertragstarif lauern, das wird im Folgenden erläutert.

Falle 1: fehlende Tarifoptionen

Das erste Problem lauert in fehlenden Tarifoptionen – insofern man viele SMS verschickt und keine SMS Flatrate gebucht hat bzw. buchen kann, belaufen sich die Kosten innerhalb eines Monats auf einen höheren Betrag als es mit einem Fixpreis für eine SMS Flatrate der Fall wäre. Wenn man einen Prepaid Tarif nutzt, dann sollte man vorab darauf achten, dass die passenden Optionen für eine Buchung zur Verfügung stehen.

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  • Filed under: Blog, Checklisten
  • Wenn man bedenkt, dass im Jahr 2011 extrem viele Tablet PCs auf den Markt kommen werden, dann wird es mit Sicherheit auch viele Menschen geben, die zu einem solchen Tablet PC greifen wollen. In welchen Fällen sich das auf jeden Fall lohnt und welche Interessen man mitbringen sollte, bevor man sich einen Tablet PC kauft, das soll im Laufe dieses Artikels verraten werden.

    Typ 1: surft viel, schreibt Mails, nutzt Apps

    Unser Typ 1 ist quasi die Idealvorstellung eines Tablet-Nutzers, da dieser alle Interessen vereint, die wichtig sind, wenn man sich einen Tablet PC kaufen möchte. Zu diesen Interessen gehört das mobile Surfen von zu Hause aus, vornehmlich auf der Couch oder im Bett, das Schreiben von Mails und das Nutzen von Apps.

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    Trotz der Tatsache, dass immer mehr Mobilfunkanbieter mit einer mobilen Datenflatrate werben, lässt sich nicht verleugnen, dass es sich hierbei um Flatrates handelt, die nach wenigen hundert Megabytes eine Drosselung der Geschwindigkeit von HSPA- auf GPRS-Niveau erfahren. Wie man seine 200, 300 oder 500 Megabyte Volumen auf HSPA-Niveau am Besten ausreizen kann, ohne Mitte des Monats nur mit sehr langsamen Internet surfen zu können, kann man anhand diverser Tricks erfahren.

    Zu Hause WiFi nutzen

    Der wichtigste und wohl effektivste Tipp, sein inklusives Datenvolumen möglichst gut auszunutzen, ist das Verwenden eines WLAN-Netzes, wenn man sich zu Hause befindet. Die meisten Menschen verbrauchen einen Großteil ihres Volumens nämlich zu Hause, wenn sie den PC nicht extra anschalten oder nur mal etwas nachschauen wollen.

    Insofern man mehrmals täglich mit dem Smartphone zu Hause im Internet surft, lohnt sich der Einsatz eines drahtlosen Netzwerkes auf jeden Fall. Wenn man diesen Tipp konsequent durchzieht, dann spart das in vielen Fällen 100 Megabyte Datenvolumen oder noch mehr im Monat. Gerade bei Flatrates, die nur 200 MB Inklusivvolumen bieten, macht sich der Unterschied deutlich bemerkbar.

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    Seit dem Oktober 2010 ist es möglich, das Apple iPhone nicht mehr nur über die Deutsche Telekom zu bekommen, sondern auch über die direkten Konkurrenten Vodafone und o2. Für den Interessenten ergeben sich dadurch natürlich mehr Auswahlmöglichkeiten, dennoch kann es verwirrend sein, das individuell beste Angebot zu finden. Für wen sich welcher iPhone-Tarif am Besten lohnt, wird in diesem Beitrag verraten – die jeweiligen Internetflatrates wurden außen vor gelassen, da alle iPhone-Tarife über eine solche verfügen.

    iPhone-Tarife für Einsteiger

    Wer sein Apple iPhone nicht unbedingt häufig als Telefon benutzt, sondern vielmehr dessen Fähigkeiten als Smartphone (im Internet surfen, etc.) schätzt, der benötigt keinen Tarif mit vielen Freiminuten und Frei-SMS. Als Einstieg genügt in einem solchen Fall bereits ein günstiger Tarif, der natürlich mit einer höheren Zuzahlung verbunden ist.

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    Nach den neuesten Befragungen ist es so, dass immer mehr Menschen zu einem Smartphone greifen, wenn sie vor der Wahl stehen, sich ein solches Smartphone oder ein klassisches Handy zu kaufen. In welchen Fällen die Wahl eines Smartphones bzw. Handys letztendlich Sinn macht, das lässt sich recht leicht aufzeigen.

    SMS- und Telefonnutzung irrelevant

    Die Wahl zwischen einem Smartphone und einem Handy wird nicht über die Nutzung von SMS-Diensten und Telefongesprächen entschieden, da sich SMS sowohl mit einem Smartphone als auch mit einem Handy versenden lassen, was natürlich auch für Telefonate an sich gilt.

    Dass somit andere Bewertungskriterien zu Rate gezogen werden müssen, die in diesem Fall die mobile Internetnutzung und das Spielen mit dem eigenen Gerät sind. Anhand der nachfolgenden Typen lässt sich eine Wahl simpel treffen.

    Typ 1: wenig mobile Internetnutzung

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    Als o2 seinerzeit mit seinem sogenannten Kostenairbag auf den Markt gekommen ist, hatten viele Experten damit gerechnet, dass auch die Konkurrenz schnell nachziehen wird. Doch erst einige viele Monate später haben jetzt simyo und blau.de ebenfalls einen Kostenstopp eingerichtet. Was aber viele Kunden nicht sehen, ist die Frage, ob sie überhaupt einen Kostenairbag benötigen oder ob sie mit einem alternativen Tarif nicht möglicherweise viel mehr Geld sparen würden. Ob man so einen Kostenschutz benötigt, das kann man anhand verschiedener Punkte schnell herausfinden.

    Nutzer Typ 1: Telefoniert und schreibt wenig, surft viel

    Der erste Typ von Mobilfunknutzer ist derjenige, der zwar nur sehr wenig telefoniert und nur hin und wieder eine SMS schreibt, dafür aber viel Zeit im mobilen Internet verbringt. Als dieser Typ sollte man einen Kostenairbag auf jeden Fall in Betracht ziehen, da etwa simyo und blau.de günstige Möglichkeiten für mobile Handy Datenoptionen zu bieten haben. Bei simyo und blau.de gibt es für nur je 39 Euro Maximalkosten im Monat nämlich auch die Datenflatrate mit dazu, weshalb man viel Geld sparen kann, wenn man hin und wieder mal eine SMS versenden oder einen Anruf tätigen muss (z.B. der 9 Cent Einheitstarif von blau.de).

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    Wenn man sich ein aktuelles Smartphone wie das iPhone 4 von Apple oder das Evo 4G von HTC kauft, dann bekommt man dies meist in Verbindung mit einem Vertrag, der auch einen mobilen Internettarif beinhaltet. Das Problem an diesen Tarifen ist, dass diese nicht für ein unbegrenztes Datenvolumen die volle Bandbreite zur Verfügung stellen.

    In den meisten Fällen erfolgt eine Drosselung der Surfgeschwindigkeit ab einem Verbrauch von 200 bis 500 Megabyte, und zwar dann von HSPA-Niveau auf GPRS-Geschwindigkeit, was einem extremen Leistungsverfall entspricht. Sollte man über einen solchen Datentarif verfügen, dann lässt sich mit wenigen Tipps viel Bandbreite sparen.

    Tipp 1: zu Hause WiFi nutzen

    Der wohl einfachste und zugleich wirkungsvollste Trick ist das Nutzen von WiFi, wenn man das Smartphone daheim nutzt. Denn etwas schnell mit dem Smartphone im Netz nachschlagen, die E-Mails checken oder über ICQ chatten, das alles geht mit einem Smartphone sehr schnell ohne dass man lange Wartezeiten wie beim Start eines PCs erdulden muss.

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    Wenn man sich für eine neue Prepaid SIM Karte interessiert, dann kann man zwischen vielen verschiedenen Karten wählen, die allesamt ihre Vor- und Nachteile haben. Unter anderem gibt es Prepaid Discounter, die ihre Karten und Prepaid Tarife über das Internet und diverse Mobilfunk Shops anbieten, aber auch jene, die nur in Discountmärkten wie Netto, Aldi und Co. verkauft werden.

    Günstig sind beide Varianten

    Zuerst einmal sollte erwähnt werden, dass man sowohl mit Prepaid SIM Karten aus Discountmärkten als auch mit SIM Karten aus Mobilfunkshops günstig telefonieren und SMS verschicken kann. Trotzdem gibt es ein paar kleine Unterschiede, die für den einen oder anderen Kunden interessant oder sogar ausschlaggebend sein können.

    Auf die Prepaid Datentarife achten

    Nutzt man hin und wieder oder auch häufiger das mobile Internet, dann ist ein günstiger Datentarif Pflicht, um hohe Kosten zu vermeiden. Und in diesem Bereich sind die meisten Discountmärkte weniger gut aufgestellt und haben hohe Kosten für das Volumen von einem Megabyte. Diese Tatsache soll dann mit günstigen Prepaid Tarifen kaschiert werden, was auf jeden Fall vor der Wahl der SIM Karte beachtet werden sollte. Denn an die günstigen Kurse von blau.de oder simyo mit 24 Cent pro Megabyte werden die Konkurrenten aus dem Supermarkt nicht heran reichen können.

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  • Filed under: Checklisten
  • Wenn man mit seinem Handy telefoniert, dann kostet das Geld, egal ob man nun eine Flatrate gebucht hat oder einen Prepaid Tarif gewählt hat, für den man nur dann zahlt, wenn man diesen auch benutzt. Aus diesem Grund versuchen viele Menschen Geld zu sparen, indem sie sich auf ein paar Tipps und Tricks besinnen, mit denen man Geld beim Mobiltelefonieren sparen kann.

    Tipp A: zwei SIM Karten

    Wenn man viel in verschiedene Netze telefonier und SMS verschickt, dann kann es sich unter Umständen lohnen, wenn man zwei oder sogar mehr SIM Karten im Einsatz hat. Denn mit diesen lassen sich die Vorteile der unterschiedlichen Anbieter verbinden und man bekommt günstige Tarife für viele Telefonate und SMS geboten. Beispielsweise kann man den Prepaid Tarif von discoTEL sehr gut dazu verwenden, günstige Telefonate zu führen, denn mit 7,5 Cent pro Minute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze führen kann. Ansonsten kann man auch einfach einen Flatrate Tarif nutzen, zum Beispiel um eine Pauschale für Telefonate in das Festnetz oder das eigene Mobilfunknetz zu entrichten.

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  • Filed under: Checklisten
  • Wenn man eine größere Anschaffung plant, dann kann man in vielen Fällen eine Finanzierung nutzen, um nicht gesamten Kosten auf einen Schlag begleichen zu müssen, sondern um sich einen finanziellen Spielraum zu schaffen und den Gesamtbetrag in Raten abzuzahlen. Nicht nur bei Dingen wie einer Couch, einer Küche oder einem Auto ist das der Fall, mittlerweile ist es auch möglich, dass man eine Vielzahl von Handys und Smartphones mit einer Finanzierung kaufen kann. Wie auch bei Möbeln und dergleichen hat diese Variante ihre Vor- und Nachteile, die im Folgenden näher beleuchtet werden sollen.

    Prepaid Discounter mit Handy Finanzierung

    Neben Handyshops und Vertragsanbietern gibt es neuerdings auch Prepaid Discounter, die eine Finanzierung für Handys anbieten. Dabei muss man nicht einmal einen Prepaid Tarif wählen, sondern kann einfach nur das gewünschte Handy zur Finanzierung auswählen.Nach Möglichkeit kann man dennoch einen zusätzlichen Prepaid Tarif passend zum Smartphone wählen, wodurch der Kaufpreis des Handys unter Umständen sogar noch verringert wird.

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