| Prepaid Vergleich 2012 Details |
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Test |
n-tv go! Testberichte |
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| Minute/SMS | 9 Cent |
7,5 Cent |
8 Cent |
6 / 10 Cent |
9 Cent |
9 Cent |
6 Cent . |
8 Cent |
9 Cent. |
9 Cent. |
9 Cent |
8 Cent . |
| Intern Partner | 9 Cent |
7,5 Cent |
8 Cent |
6 Cent |
9 Cent |
0 Cent |
6 Cent |
8 Cent |
9 Cent |
9 Cent |
9 Cent |
8 Cent |
| Prepaid Daten | 24 Cent / MB oder Flatrate |
49 Cent / MB oder Flatrate |
49 Cent/MB oder Flatrate |
24 Cent/MB 500MB inkl. |
24 Cent/MB oder Flatrate |
19 Cent/MB 50 MB inkl. |
19 Cent/MB oder Flatrate |
49 Cent/MB oderFlarate |
24 Cent/MB oder Flatrate |
Nur Flatrates |
9 Cent/Min |
19 Cent/MB oder Flatrate |
Vor kurzem hat der renommierte deutsche Mobilfunkanbieter o2 eine Vielzahl seiner Tarife erneuert bzw. verändert. Neben den Tarifen für SMS und Telefongespräche haben sich auch die Tarife für die Nutzung des mobilen Internets geändert.
Prepaid O2 DayFlat
Erstmals ist es jetzt für Nutzer von Prepaid-Tarifen von o2 möglich sich eine Flatrate für den mobilen Internetzugang zu sichern, die in Form einer Tagesflatrate auf den Markt gekommen ist.
Für 3,50 Euro pro Tag kann man sich bei o2 mobil mit dem Internet verbinden, womit o2 über dem Preis von Fonic (2,50 Euro pro Tag), aber unter dem Preis von beispielsweise T-Mobile (4,95 Euro pro Tag) Position bezieht.
Neben der Kosten für einen Tag im Netz muss man auch noch das Starterpaket bezahlen, in dem eine SIM-Karte und auch Hardware für den mobilen Internetzugang enthalten sind. Die Hardware ist ein Surfstick, wie auch Fonic ihn schon in seinem Angebot hat, den man für 69,99 Euro bei o2 kaufen kann.
Genau wie bei Fonic tritt bei einem verbrauchten Datenvolumen von 1 GB pro Tag eine Drosselung von HSDPA auf GPRS-Geschwindigkeit in Kraft, die allerdings nur bis Ende des gebuchten Tages anhält. Beim nächsten gebuchten Tag steht wieder die volle Bandbreite zur Verfügung.
Erst vor wenigen Tagen hat o2 sein neues Mobilfunk-Portfolio vorgestellt. Ab dem 5. Mai wurden so bisherige Tarife fast ausnahmslos abgelöst. Nur der Prepaid-Tarif LOOP S/M/L bleibt in Verbindung mit einem subventionierten Handy auch noch weiterhin im Angebot. Mit dem völlig überarbeiteten Portfolio will o2 vor allem neue Kunden gewinnen und dafür sorgen, dass bisher gewonnene Kunden auch beim Münchner Netzbetreiber bleiben und nicht etwa zur Konkurrenz wechseln. Mit dieser drastischen Umstrukturierung ändern sich sowohl Preise als auch Leistungen.
„Kosten-Airbag“ soll vor der Schuldenfalle bewahren
Damit Kunden ihr Telefonierverhalten besser im Blick behalten, ist im neuen o2 o Angebot ein sogenannter „Kosten-Airbag“ integriert. Das bedeutet, die maximalen Kosten für innerdeutsche Gespräche und Kurznachrichten liegen bei 60 Euro pro Monat. o2 möchte seine Kunden immer per SMS benachrichtigen, wenn die 60 Euro erreicht sind. o2 o versteht sich somit als eine SMS- und Telefonflatrate in sämtliche Festnetz- und Mobilfunknetze innerhalb Deutschland. Treue wird natürlich belohnt: Wer seine Prepaidkarte länger als sieben Monate behält, erhält auf spätere Rechnungen immer 5% Rabatt. Durchschnittlich kostet die Flatrate, die ursprünglich 60 Euro pro Monat gekostet hat somit nur noch etwa 57 Euro. Das bedeutet eine jährliche Ersparnis von 36 Euro. Nicht außer Acht zu lassen ist ein ganz anderer positiver Aspekt: Wenn man die Flatrate einen oder mehrere Monate mal nicht in Anspruch nimmt, zahlt man nicht wie andere den vollen Preis, sondern wirklich nur das, was man vertelefoniert.
Alle weiteren Details zu den neuen O2 Tarifen direkt auf der O2 Webseite.